Das ABC des Permanent Make-up – Teil 8

Es geht in die letzten Runden! Der vorletzte 8. Teil des „ABC des Permanent Make-up“  zeigt wieder Besonderheiten auf. Cornelia Hornig, Geschäftsführerin von CH cosmetics, berichtet fachkundig darüber, worauf hier geachtet werden muss.

Um zu den Teilen 1 bis 7 zu gelangen, klicken Sie auf die folgenden Links: 

→ Das ABC des Permanent Make-up – Teil 1

→ Das ABC des Permanent Make-up – Teil 2

→ Das ABC des Permanent Make-up – Teil 3

→ Das ABC des Permanent Make-up – Teil 4

→ Das ABC des Permanent Make-up – Teil 5

→ Das ABC des Permanent Make-up – Teil 6

→ Das ABC des Permanent Make-up – Teil 7

 

U wie Unsicherheit

Solange die Unsicherheit auf Seiten der potentiellen Kundinnen besteht – kein Problem. Ehrliche und kompetente Beratung sowie die ausführliche Vorzeichnung kann hier Abhilfe schaffen – wir haben in dieser Blogreihe schon einiges darüber gehört.

Unsicherheit auf der Seite der Permanent-Make-up-Expertin dagegen wäre ein Desaster, denn dies überträgt sich natürlich auf die Kundin und eine angenehme und vertrauensvolle Atmosphäre wird schlecht herzustellen sein.

Natürlich erinnere ich mich noch genau an meine ersten Pigmentierungen und meine Nervosität damals. Das gehört am Anfang wohl auch einfach dazu. Nervosität und Unsicherheit der ersten Anfänge sind zwar völlig normal, sollten sich allerdings nicht auf das Ergebnis des Permanent Make-up, sondern höchstens auf die Dauer der Behandlung oder auf die ein oder andere Nacharbeit mehr beschränken.

Eine Verzeichnung, wie z. B. schiefe Lippenkonturen oder balkenähnliche Augenbrauen dürfen auch einem Anfänger niemals passieren!

Meine sehr gute Ausbildung in München gab mir von Anfang an die nötige Sicherheit, dass mir nichts Schlimmeres als hier beschrieben passieren kann und dies hat sich auf meine Kundinnen von Anfang an übertragen und das nötige Vertrauen geschaffen.

 

V wie Versicherung

Es ist selbstverständlich, dass jede(r) Gewerbetreibende eine adäquate Haftpflichtversicherung besitzt. So natürlich auch beim Permanent Make-up! Auch wenn ich alle Sorgfalt walten lasse und meine Verantwortung genau kenne, so ist diese Dienstleistung echte „Handarbeit“ und wird von Menschen ausgeführt. Und Menschen machen bekanntlich auch schon mal Fehler. Ich bin sehr glücklich, dass mein schlimmster Fehler, den ich meiner Versicherung melden musste, in all den Jahren lediglich ein Farbklecks auf der Hose meiner Kundin war.

 

W wie Werbung

„Klappern gehört zum Handwerk“ und effiziente, seriöse Werbung ist wichtig für die Informationsvermittlung an meine Kundinnen und die wirtschaftliche Positionierung eines Geschäfts. Ich nutze daher die mir zur Verfügung stehenden Medien gerne – besonders unsere digitalen Social Media Kanäle – wie jetzt hier auch in diesem Blog; sie sind eine hervorragende Möglichkeit viele potentielle Kundinnen zu erreichen.

Das WIE der Werbung ist für mich aber entscheidend. Ich habe mich für die offene und kompetente Form entschieden – passt doch zu meiner Philosophie der gut aufgeklärten Kundin – oder?

Die von mir bevorzugte Art der Werbung für Permanent Make-up sind meine regelmäßigen Info-Abende im Geschäft. An diesen Abenden bleiben wirklich keine Fragen mehr offen und ich pigmentiere vor aller Augen live an einem Modell Augenbrauen in natürlicher, feinster Härchenzeichnung. Da kann ich nun wirklich nichts mehr verbergen und ich bin stolz und glücklich, dass meine Teilnehmerinnen an diesen Abenden wirklich begeistert und überzeugt sind.

Es wundert Sie sicher nicht, dass ich auch dafür sorge, dass meine Teilnehmerinnen gut aufgeklärt werden über mögliche Risiken und Gefahren: Hannelore Vohs-Skrabek, PR-Referentin der Branche, moderiert diese Info-Abende. Ihre kompetente und ehrliche Art der Aufklärung passt zu mir und meiner Philosophie und genau das spüren auch die Teilnehmerinnen. Da liegt es auf der Hand, dass diese Info-Abende eine feste Institution für mein Geschäft bleiben. Den nächsten Termin und weitere Informationen finden Sie auf meiner Homepage.

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